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love death and robots staffel 3

Love Death and Robots Staffel 3 Kritik: Die besten und schlechtesten Folgen

Wie auch schon letztes Jahr hat mich Staffel 3 von Love Death and Robots auf Netflix auch in diesem Jahr nur mäßig begeistert. Alle Folgen mit Bewertung findet ihr hier!

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Everything Everywhere All At Once Kritik: Multiversum der Euphorie

Ein langer und zungenbrecherischer Titel und trotzdem einer der besten Filme seit Jahren: Das ist Everything Everywhere All At Once von den Daniels!

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The Northman Kritik: Blut, Schweiß und Dänen

Nach The Witch (2015) und The Lighthouse (2019) versucht sich Genreregisseur Robert Eggers mit The Northman an einem weiteren Film, der viel Wert auf historische Authentizität und Atmosphäre setzt. Doch mit seinem neusten Streich übernimmt sich der 38-Jährige Ausnahme-Filmemacher.

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X Filmkritik: Schaut sich viel ab, macht aber trotzdem Spaß!

Ein Pornofilmdreh in den tiefsten Südstaaten der USA, und das auch noch im Jahr 1979? Was kann da schon schief gehen? Regisseur Ti West zeigt, dass man sich an vielen bekannten Horrorfilm-Werken bedienen und dennoch etwas Originelles erschaffen kann.

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Die Mumie (1999) Kritik: Trash-Feuerwerk für Indiana Jones-Fans

Die Mumie von 1999 zeigt, dass Abenteuerfilme auch abseits von Indiana Jones funktionieren. Was Stephen Sommers hier geschaffen hat, ist ein Trashfilm mit Blockbusterbudget.

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CODA Kritik: Wenn Gesten stärker sind als Worte

Am vergangenen Sonntag hat Coda bei den Oscars recht überraschend den Preis für den Besten Film mit nach Hause genommen. Obwohl der Film bei vielen unter dem Radar schwebte, ist er doch ein ehrliches und süßes Werk über Familie, Liebe und das Erwachsenwerden, hat aber auch einige Probleme.

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Come on Come on Kritik: Sagt so viel und doch so wenig

Come on, Come on ist der neue Film von Mike Mills (20th Century Women) mit Joaquin Phoenix (Joker) in der Hauptrolle. Obwohl der Film eine eigentlich herzzerreißende Geschichte über das Leben erzählt, wird die vermeintlich große Stärke des Films, seine Dialoge, gleichzeitig zum Knackpunkt, der Come on, Come on letztendlich nur mittelmäßig macht.

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The Batman Kritik: Der politische Superheld

The Batman ist erfolgreich in den Kinos gestartet. Mit einer neuen Inkarnation des Fledermausmannes schafft Matt Reeves etwas, das Christopher Nolan schon in Ansätzen erreichte: Den dunklen Rächer als verletzlichen, vor allem aber gespaltenen Charakter darzustellen und gleichzeitig den politischsten Superheldenfilm zu drehen.

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Nightmare Alley Kritik: Therapiestunde mit del Toro

Im neuen Film von Guillermo del Toro besinnt sich der Kult-Regisseur auf die goldene Ära der Noir-Filme in Hollywood zurück und entspinnt aus einer einfachen Prämisse rund um einen Magier eine von Psychosen und Gesellschaftskritik gespannte Geschichte.

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Eternals Kritik: Wunderschöne Langeweile

Seit Kurzem gibt es den Marvel-Blockbuster Eternals auch zum Streamen auf Disney Plus. Ich habe ihn mir angeschaut und kann nur eines sagen: Der Film hat mich wütend gemacht!

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Don’t Look Up Filmkritik: Der beste Film des Jahres!

Mit Don’t Look Up hält Adam McKay unserer Gesellschaft einen Spiegel vor. Einen oft plumpen, wenig subtilen Spiegel, aber einen Spiegel, den wir bitter nötig haben.

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